Veranstaltung: Das Stadtteilgespräch ÖPNV heute und morgen 25.Juni

Für einen besseren Öffentlichen Personen Nahverkehr wollen wir aktiv werden. Darum laden wir ein zu einer Veranstaltung, die die jetzige Situation darstellt, Forderungen entwickelt und neue Ideen sammelt.

Der Verein „Zukunft Fechenheim“ bittet Fechenheimer Bürger um Mithilfe bei der Dokumentation von Mängeln beim Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV). Wir haben schon einige Beispiele gesammelt, die ja auch in der lokalen Presse veröffentlicht wurden. Aber auch neue Ideen sind gefragt.  Auf unserer  Veranstaltung zu diesem Thema wollen wir die Ergebnisse vorstellen.

Das Stadtteilgespräch: ÖPNV heute und morgen , 25.6.2019

Eröffnung der Unterschriftenkampagne: Mehr Busse und Bahnen für Fechenheim

Die 12 bis zur Endhaltestelle der 11, jetzt! Fragen an Verantwortliche der Stadt

Zusammenfassung von persönlichen Erfahrungen Fechenheimer Bürger mit dem ÖPNV

Zusammenstellung von Forderungen und Ideen zur Entwicklung des ÖPNV in Fechenheim (mittel und langfristig)

Termin 25. Juni 2019 Uhrzeit 19 Uhr 30

Ort: Begegnungszentrum. Alt Fechenheim 89

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Presse (Frankfurter Neue Presse 3.5.2019)

Ausführlicher Bericht zu unseren nächsten Aktivitäten:

FNP20190503

 

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Arbeitskreis „Wohnen und Arbeiten in Fechenheim“ am 15. Mai 2019 19 Uhr 30 Themen ÖPNV und Müll

Der offene Arbeitskreis des Vereins „Wohnen und Arbeiten in Fechenheim“ trifft sich am 15. Mai 2019 19 Uhr 30 Uhr. Leo-Gans-Straße 48, im Nachbarschaftszentrum. Trotz Europawahlkampf wollen wir die Arbeit im Stadtteil weitertreiben.

Zwei wichtige Themen stehen auf dem Programm:

Mehr Busse und Bahnen für Fechenheim. Für eine Verbesserung des ÖPNV im Stadtteil.

Ausgehend von unterschiedlichen Einschätzungen zur aktuellen Situation des ÖPNV und dem letzten Antrag dazu im Ortsbeirat wollen wir mit allen Interessierten beraten, ob eine Unterschriftenkampagne „Mehr Busse und Bahnen  für Fechenheim“ unserem Anliegen weiterhelfen würde.

Fechenheim und der Müll, das ewige Thema

Frau Vogt vom Quartiersmanagement wird uns interessante Beispiele im Kampf gegen die Vermüllung vorstellen. Wir berichten über die Aktivitäten vom #cleanffm Stammtisch.  WIr als Verein  haben einen Vorschlag für einen Fechenheimer Müllgipfel entwickelt,  den wir gerne vorstellen würden.

Wir wollen diskutieren, ob die Vorschläge sinnvoll und durchführbar sind und wer unterstützend tätig werden kann.

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Presse (Fechenheimer Anzeiger)

Anbei ein Artikel vom 8.5.2015 mit dem Hinweis auf unsere Veranstaltung:VZVFA20190508

 

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Wir suchen DICH!

Du bist an Umweltthemen interessiert und willst etwas bewegen?
Du willst Dich aktiv für mehr Lebensqualität in Fechenheim einsetzen?
Dann bist DU bei uns genau richtig!

Denn viele Aufgaben können wir nicht wahrnehmen oder gute Ideen nicht umsetzen, weil uns schlicht und einfach die aktiven Mitglieder und UnterstützerInnen fehlen. Wie viele Vereine leiden wir zudem an Überalterung.

Einiges konnten wir in unserem schönen Stadtteil bereits positiv beeinflussen. Auch kleine Erfolge sind Erfolge. Auch kleine Schritte sind Schritte. Das Braunkohlekraftwerk auf dem Allessa Gelände konnten wir nicht verhindern, doch allein die Tatsache, dass FechenheimerInnen sich mit 30.000 Euro am Kampf gegen diese Dreckschleuder beteiligt haben, ist ein Erfolg. In der Folge wurde das Nachdenken über die hohe CO2-, NOx- und Feinstaubbelastung im Frankfurter Osten geschärft. Viele neue Kontakte zu Einzelpersonen und Organisationen sind geknüpft. Weiterhin sind die Verbesserung der Kommunikation und die Zusammenarbeit im Stadtteil eine wichtige Aufgabe.

Dafür und für die konkreten Projekte in diesem Jahr brauchen wir DEINE Hilfe.

Wenn Du Dich in irgendeiner Form angesprochen fühlst – auch wenn du schon gefühlt in Tausend anderen Initiativen aktiv bist – melde Dich einfach per Telefon oder E-Mail.

Ausgehend von der Planung von Aktivitäten und Veranstaltungen in diesem Jahr haben wir mal die entsprechenden Arbeitsschwerpunkte aufgelistet, bei denen die wir dringend Unterstützung brauchen.

Wir suchen MitstreiterInnen und UnterstützerInnen für:

• Platzierung unserer Themen in den sozialen Medien
• Pflege der Internetseite
• Spezialist für Braunkohleverbrennung werden
• Unterstützung Unterschriftenlistenkampagne „Fechenheim braucht besseren ÖPNV“
• Recherchearbeit zum Chemiestandort Fechenheim
• Recherchearbeit zur Energieeffizienz in der Chemie (Projekt Leen100)
• Mitarbeit Vorbereitung „Fechenheimer Müllgipfel“
• Projektarbeit zum IT-Projekt „MüllApp“ und App „Schmutzfinkfinder“
• Stadtplanungsprojekt „Fechenheimer Bürger und Vereinshaus“

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Presse: (Frankfurter Neue Presse Online 23.4.2019)

Deshalb sollen die Linien 11 und 12 bis zur Schießhüttenstraße fahren

Die Linien 11 und 12 sollen bis zur Endhaltestelle Schießhüttenstraße fahren. Fechenheim würde besser an die Innenstadt angebunden.

Frankfurt – Seitdem es den Versandhändler Neckermann, dessen frühere Deutschland-Zentrale sich in Fechenheim von der Hanauer Landstraße zur Carl-Benz-Straße und darüber hinaus erstreckte, nicht mehr gibt, sei auch die Schleife, die die Straßenbahnlinie 12 dorthin und zu ihrer Endhaltestelle an der Hugo-Junkers-Straße fährt, überflüssig, sagt der frühere Vorsteher des Ortsbezirks 11, Johnney Zimmermann (CDU). „Dort steigt seither doch kaum jemand aus.“

Linie 12 soll bis zur Schießhüttenstraße fahren, Linie 11 ist überbelastet

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Brauchen wir wirklichen ein neues Gewerbegebiet? Termin 26.9.2018, 18:30 Ort: südlicher Wilhelmsbader Weg

In Frankfurt wird zurzeit eine heftige Diskussion um mehr Wohnungsbau auf Grünflächen, Gärten und Äckern geführt. Gleichzeitig platzt der Pendlerverkehr bereits jetzt aus allen Nähten, was dazu führt, dass gleichzeitig neue Bahntrassen, Straßen und Radwege gebaut werden müssen. Auf der anderen Seite hat der Sommer gezeigt, dass eine immer stärkere Verdichtung der Stadt und Ausweitung auf Grünflächen erhebliche Probleme mit sich bringt.
So stellt sich hier in Fechenheim die Frage, ob es sinnvoll ist, noch ein neues Industriegebiet „Südlich Wilhelmsbader Weg“ in Angriff zu nehmen. Auch hier gilt es abzuwägen zwischen dem Wunsch, Gewerbearbeitsplätze in Frankfurt zu halten und die Natur nicht zuzubetonieren
Bei der Idee ein interkommunales Gewerbegebiet zwischen Fechenheim und Maintal zu entwickeln, sind unserer Ansicht nach langfristige nachhaltige Entwicklungsperspektiven gegenüber kurzfristiger Befriedigung des Bedarf eines Fleischverarbeitungsbetriebs aufgegeben worden. Der Betrieb hat inzwischen einen neuen Standort außerhalb Frankfurts gefunden, wo der Wunsch nach großem Flächenbedarf und einstöckiger Bauweise umgesetzt werden kann. Fechenheim selbst ist bereits jetzt von bedeutenden Industrieflächen eingekreist. In Fechenheim Nord läuft ein Programm, um das Gewerbegebiet nachhaltig zu modernisieren. Im Osthafengebiet ist es gut gelungen, neue Betriebe anzusiedeln (Lufthansa Service, Rechenzentren, Agenturen etc.) und alte Traditionsbetriebe zu halten.
Das geplante neue Gewerbegebiet ist zum Teil als Ausgleichsfläche für Eingriffe beim Riederwald Tunnel ausgewiesen. Für 1.2 Millionen € wurden dort Eidechsen umgesiedelt. In seinem Gutachten spricht sich die Untere Naturschutzbehörde klar gegen das Gewerbegebiet aus. Neben der Problematik der Erhaltung von Kaltluftschneisen ist insbesondere die Verkehrsanbindung und zusätzliche Verkehrsbelastung als sehr kritisch zu sehen. Schon jetzt ist die Belastungsgrenze durch den Verkehr im Frankfurter Osten erreicht.
Wir, die Unterzeichner laden zu einer Begehung des Geländes ein, um sich selber ein Bild von der Situation zu machen. Nicht ohne eine breite Diskussion soll eine wichtige Entscheidung über die Entwicklung im Frankfurter Osten getroffen werden können.

Termin 26.9.2018 18 Uhr 30
Ort: südlicher Wilhelmsbader Weg

Es laden ein:
Folkhart Funk, BUND Ortsverband Ost
Armin Burger-Adler, Verein Zukunft Fechenheim

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